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Windows 10
Windows 10 Logo.svg
Basisdaten
Entwickler Microsoft
Aktuelle Version 1511 / Build 10586[1]
(12. November 2015)
Aktuelle Vorabversion Windows 10 Insider Preview Codename “Redstone” (Build 11099)[2]
(13. Januar 2016[3])
Abstammung Windows NT
Kernel Windows NT 10.0
Chronik
Architekturen x86, AMD64, ARM
Lizenz Microsoft-EULA (Proprietäre Software)
Website www.windows.com

Microsoft Windows 10 (Codename: Threshold, engl. für Schwelle) ist ein Betriebssystem des US-amerikanischen Unternehmens Microsoft, das am 29. Juli 2015 veröffentlicht wurde. Es ist der Nachfolger von Windows 8.1 und wurde parallel zu Windows Server 2016, dem Nachfolger von Windows Server 2012 R2, erstmals am 30. September 2014 vorgestellt.[4][5]

Seit dem 1. Oktober 2014 wurden „Technical Preview“, später „Windows Insider Preview“ genannte Vorabversionen von Windows 10 veröffentlicht.[6][7] Das Betriebssystem wird Benutzern der Vorgänger Windows 7 und Windows 8 für einen begrenzten Zeitraum als kostenloses Update angeboten, wenn es sich zuvor nicht um eine Volumenlizenz handelte.[8]

Den Pendant des Betriebssystems für mobile Geräte wie Smartphones wird als Windows 10 Mobile bezeichnet.

Inhaltsverzeichnis

Neuerungen

Windows 10 ist außer auf dem Desktop-Computer und auf Notebooks auch auf Tabletcomputern und Smartphones, Convertibles, Embedded Devices, dem Raspberry Pi 2[9] und der Xbox One lauffähig und stellt somit eine einheitliche Plattform für verschiedenste Geräteklassen dar. Dabei passt sich die grafische Benutzeroberfläche je nach Typ des Gerätes an dessen Eigenschaften an.

Bei Convertibles kann Windows 10 dank der neuen „Continuum“-Funktion automatisch erkennen, ob eine Tastatur angeschlossen ist oder nicht, und wechselt dann zwischen Touch- und Tastatur-Oberfläche.[10]

In Windows 10 ist DirectX 12 integriert.[11]

Neues Startmenü

Nachdem in Windows 8 das Startmenü entfernt und stattdessen ein Kachelbildschirm angeboten wurde, enthält Windows 10 wieder ein Startmenü in einer überarbeiteten Version: In der linken Spalte werden wie gehabt oft benutzte Programme gezeigt. Im rechten Bereich lassen sich nun Kacheln hinzufügen. Auf diese Art wird die Funktion des Startbildschirms von Windows 8.1 in das Startmenü integriert. Das Startmenü kann auf mobilen Geräten bildschirmfüllend dargestellt werden und ersetzt dabei den Startbildschirm aus Windows 8.1.

Personal Assistant „Cortana“

Hauptartikel: Cortana (Software)

Wie bereits bei Windows Phone 8.1 hielt der Personal Assistant Cortana auch in Windows 10 Einzug. Hierbei wird die aus Windows 8.1 bekannte Suchfunktion durch Cortana ergänzt. Diese lässt sich wahlweise über Tastatureingaben oder Spracheingaben steuern.[12] In Österreich und der Schweiz ist Cortana offiziell noch nicht verfügbar.[13]

Webbrowser Microsoft Edge

Microsoft Edge
Microsoft Edge
Hauptartikel: Microsoft Edge
Icon von Microsoft Edge

In Windows 10 ist ein neuer Webbrowser enthalten, der schneller, effizienter und personalisierbarer sein soll.[14][15] Drei neue Merkmale wurden von Microsoft im Vorfeld präsentiert: Webseiten können mit Notizen versehen werden und das so ähnlich einem Screenshot entstandene Dokument mit Freunden oder Kollegen zur Verfügung gestellt werden; ein „Lesemodus“ blendet den Lesefluss störende Elemente aus, und ein Instapaper ähnelnder Lesezeichen-Service ist in den Browser integriert.[16]

Edge nutzt anstatt der bisher im Internet Explorer verwendeten HTML-Rendering-Engine Trident die neue Engine EdgeHTML.[17]

Windows Holographic

Hauptartikel: Windows Holographic

Windows Holographic ist eine Plattform für Anwendungen im Bereich erweiterte Realität. Die dazugehörige Datenbrille wurde unter der Bezeichnung HoloLens eingeführt.

Sicherheitsfunktionen

Windows 10 unterstützt den Standard 2.0 der FIDO-Allianz für die Authentifizierung im Internet.[18] Dazu sind sowohl der Standard U2F für die universelle Zwei-Faktor-Authentifizierung als auch der Standard UAF für die universelle Authentifikation ohne Passwort implementiert worden.[19] In diesem Rahmen wurde die Möglichkeit einer biometrischen Authentifizierung von Benutzern unter dem Begriff „Microsoft Hello“ eingeführt.[20]

High Efficiency Video Coding

Der Media Player von Windows 10 ist standardmäßig in der Lage, Videodaten im neuen Standard High Efficiency Video Coding (HEVC) abzuspielen.[21]

Virtuelle Desktops

In Windows 10 gibt es virtuelle Desktops, mit denen mehrere Desktops für verschiedene Bereiche genutzt werden können.[22]

Apps

Für Windows 10 gibt es nicht mehr unterschiedliche Versionen des Windows-Store (für Windows Phone einerseits und für andere Versionen andererseits), sondern einen einheitlichen Store für alle Versionen.[23] Apps aus dem Windows-Store, die in der Vergangenheit nur bildschirmfüllend verwendet werden konnten, werden nun auf Wunsch in Fenstern geöffnet.[24] Eine Reihe an Apps wird direkt mit dem Betriebssystem ausgeliefert, dazu gehört neben Microsoft Edge auch Microsoft Office.[25] OneDrive nimmt für die Synchronisation zwischen verschiedenen Microsoft-Geräten eine zentrale Rolle ein. So sollen auch in der neuen Xbox-App alle Spiele angezeigt werden, die der Anwender auf seinen Geräten installiert hat, und diese plattformübergreifend gespielt werden können. Bei der Präsentation demonstrierte man etwa ein auf der Xbox One gestartetes Multiplayer-Spiel, dem eine auf einem PC spielende zweite Person beitrat.[11]

Anwendungen für Windows 10 basieren auf der Universal Windows Platform (auch: UWP), mit der sie sich für verschiedene Geräte mit derselben Codebasis entwickeln lassen.

Neues Release-Modell

Microsoft sieht Windows 10 als letzte Windows-Version nach dem klassischen Versionierungsmuster an. In Zukunft wolle man keine neuen Versionen mehr veröffentlichen; stattdessen sehe man „Windows as a service“: Nutzer von Windows 10 erhalten nicht nur Bugfixes, sondern auch neue Funktionen, auch solche, die zum Zeitpunkt der ursprünglichen Installation noch gar nicht enthalten waren.[26]

Datenschutz

Mit den Standardeinstellungen, wie sie Windows 10 bei der Expressinstallation vorschlägt, überträgt Windows 10 eine Vielzahl von Daten an Microsoft. Für den Sprachassistenten Cortana nutzt Microsoft z. B. den Kommunikationsverlauf und die Inhalte von Nachrichten. Außerdem werden u. a. folgende Informationen verwendet: Standortinformationen und -verlauf des Geräts, Kontakte, Spracheingaben, Suchverlauf, Kalenderinformationen. Diese Informationen werden auf einem Microsoft-Server im Internet gespeichert. Die übertragenen Daten umfassen außerdem eine app-übergreifende Werbe-ID, mit der es möglich ist, einen Benutzer bei der Benutzung unterschiedlicher Apps eindeutig zu identifizieren und ihm personalisierte Werbung anzuzeigen. Übertragen werden außerdem nicht näher benannte Informationen zum Schreibverhalten und Informationen zur Standortbestimmung (z. B. über WLAN-Netze in der Umgebung). Außerdem gewährt Windows 10 Apps standardmäßig Zugriff auf Webcam und Mikrofon.[27]

Editionen

Windows 10 ist in 14 unterschiedlichen Versionen erhältlich:[28][29][30]

Verfügbarkeit

Mit Windows 10 schafft Microsoft Windows Phone und Windows RT ab und verwendet auf allen Plattformen den einheitlichen Namen "Windows 10". Windows 10 wird als Update auf aktuellen Windows-Phone-Smartphones angeboten. Für Geräte mit Windows RT gibt es allerdings keine Umstiegsmöglichkeit auf Windows 10.[32]

Die Windows Technical Preview war seit Anfang Oktober 2014 als 32- und 64-Bit-Version zunächst in den Sprachen Englisch (USA), Englisch (UK), Chinesisch und Portugiesisch (BR) zum Herunterladen (ca. 4 GB) verfügbar.[33][34] Die automatische Update-Funktion war für die Preview-Versionen nicht deaktivierbar, und Microsoft behielt sich eine Erfassung von Nutzungsdaten in der Vorabversion vor.[35]

Im November 2014 hatte Microsoft die Versionsnummer des Kernels intern von 6.4 auf 10.0 erhöht und kündigte deren Übernahme in die nächste Veröffentlichung an.[36]

Seit Ende Januar 2015 (Build 9926) waren neben der deutschen Version über 20 weitere Sprachen als ISO-Image zum Herunterladen nach einer Registrierung im Rahmen des Windows Insider Program oder auf entsprechenden Kanälen wie MSDN oder TechNet verfügbar.[37] Als Paket zum Herunterladen wurde die deutschsprachige "Preview"-Version sowohl als 32-Bit- (ca. 3 GB) als auch als 64-Bit-Version (ca. 4 GB) bereitgestellt.

Seit Ende April 2015 (Build 10074) hießen die Vorabversionen Windows Insider Preview.[38]

Die fertige Version (Build 10240) wird seit dem 29. Juli 2015 verteilt, und zwar für die etwa fünf Millionen Teilnehmer des Windows-Insider-Programms ab dem Tag der Veröffentlichung ("release day"). Windows-Benutzer, die ein "Upgrade" reserviert hatten, erhielten Windows 10 in mehreren Schritten in den folgenden Tagen oder Wochen.[39]

Systemanforderungen

Windows 10 hat grundsätzlich ähnliche Anforderungen an die Hardware wie die Vorgängerversionen Windows 7 oder Windows 8(.1).[40][41][42] Im Gegensatz zu Windows 8 wird zum Starten von Apps keine Mindest-Bildschirmauflösung von 1024 x 768 Pixeln benötigt.[41]

Mindestanforderungen für Hardware für Windows 10
KomponenteArchitektur
32-Bit64-Bit
Prozessor 1-GHz-Prozessor oder -SoC 1-GHz-Prozessor oder -SoC
Arbeitsspeicher 1 GB 2 GB
Grafikkarte DirectX 9+ mit WDDM 1.0 Treiber
Display Auflösung von 800 × 600 Pixeln
HDD freier Platz 16 GB 20 GB

Support und Aktualisierungen

Für alle Windows-10-Varianten läuft der Mainstream Support (für Privat-/Endkunden) bis 13. Oktober 2020, der Extended Support (für Geschäfts-/Großkunden) ist bis 14. Oktober 2025 geplant; diese Daten gelten jedoch explizit für die im Juli 2015 veröffentlichten Ausgaben. Die Inanspruchnahme setzt voraus, dass bis dahin alle vorherigen Sicherheitsaktualisierungen installiert wurden.[43]

Microsoft veröffentlicht kontinuierlich Updates, mit denen Fehler behoben und neue Funktionen ergänzt werden (Rolling Release). Es erscheinen regelmäßig kumulative Updates, die die Windows-Plattform aktualisieren und sie um Funktionen aus den Insider Builds ergänzen.

Seit Build 10586 vom 12. November 2015 wird als Versionsnummer eine vierstellige Zahl, bestehend aus den zwei letzten Stellen der Jahreszahl und dem zweistelligen Monat, verwendet. Build 10586 ist somit Windows 10 1511, was für 2015, Monat 11, also November, steht.[44]

Versionsgeschichte

BuildVersionCodenameErscheinungsdatumÄnderungen
10240 Threshold1 29. Juli 2015 Erste finale Version von Windows 10. Nach Meinung einiger Autoren der Fachpresse ist Windows mit diesem Build allerdings noch nicht ganz fertig.[45][46] Um Windows 10 gratis aktivieren zu können, muss man aus einem bereits aktivierten Windows 7 oder 8/8.1 heraus ein Upgrade durchführen.
10586 1511 Threshold2 12. November 2015 Hauptsächlich Detailverbesserungen, wie vereinheitlichte Optik vieler weiterer Kontextmenüs. Erstmals kann man Windows 10 bei einer Neuinstallation innerhalb des von Microsoft angegebenen Zeitraums direkt mit einem Produktschlüssel von Windows 7 oder 8/8.1 gratis aktiveren.[1]
11099 Redstone 13. Januar 2016 Vorabversion für die im Sommer 2016 geplante nächste stabile Version. Enthält aktuell noch keine sichtbaren Änderungen. Stattdessen wurde an strukturellen Änderungen am Windows-Kernel „OneCore“ gearbeitet.[2]
Legende:
Ältere Version; nicht mehr unterstützt
Ältere Version; noch unterstützt
Aktuelle Version
Aktuelle Vorabversion

Namensgebung

Windows 10 folgt auf Windows 8.1 und wurde zunächst in vielen Artikeln und auch von Microsoft-Verantwortlichen als Windows 9 bezeichnet.[47] Laut Microsofts Marketing-Chef Tony Prophet wurde der Name Windows 9 übersprungen, um damit deutlich zu machen, dass die Änderung „keinen stufenweisen Schritt gegenüber Windows 8.1 [darstelle, sondern] ein grundlegender Schritt“ sei.[48]

Die Namen des neuen Browsers Edge und der Sprachassistentin Cortana sowie der Arbeitstitel von Windows 10 "Threshold" sind auf die Spieleserie Halo zurückzuführen.[49]

Kritik

Datenschutz

Microsoft orientiere sich bzgl. seiner Datensammellust jetzt an Apple, Facebook und Google.[50] In Anbetracht des Umfangs dieser Datenerhebung warnen Verbraucherschützer[51] vor einer umfassenden Ausforschung des Nutzers – die Verbraucherzentrale schreibt, dass sich dadurch der „PC in eine Art private Abhöranlage verwandelt“. Windows 10 übermittele Nutzerdaten wie Name, Alter, Geschlecht, Standort, gekaufte Digitalgüter und teilweise auch aufgerufene Webseiten oder Suchbegriffe an Microsoft, das diese dann auswerte.[52] Das Sammeln von Nutzerdaten könne zum Teil eingeschränkt, nicht aber vollständig deaktiviert werden.[53] Die Übertragung von Diagnose- und Nutzungsdaten lasse sich nicht vollständig abschalten.[54]

Wechsel von Standardprogrammen

Der Browserhersteller Mozilla übt Kritik[55][56] an der Art, wie Windows mit Standardprogrammen umgeht: Egal welchen Browser der Benutzer vor einem Upgrade auf Windows 10 ausgewählt hatte, legt Windows automatisch den Edge-Browser als neuen Standard fest. Wegen Änderungen an der Benutzeroberfläche muss der Benutzer, um in Windows 10 ein Standardprogramm festzulegen, verglichen mit Windows 8 außerdem mehr als doppelt so viele Klicks ausführen. Wenn der Benutzer in einer App bestätigt, dass er diese als Standardanwendung nutzen möchte, setzt Windows 10 sie nicht als Standard, sondern öffnet lediglich ein Einstellungsfenster, in dem weiterhin die zuvor ausgewählte Standardanwendung eingestellt ist; der Benutzer muss hierin dann manuell die gewünschte Standardanwendung einstellen. Diese erhöhte Komplexität stehe der Entscheidungsfreiheit im Weg, so Mozillas CEO Chris Beard.

Kontroversen um die geänderte Update-Prozedur

Bis einschließlich Windows 8.1 war es möglich, einzelne Windows-Updates von der Installation auszuschließen (bzw. auf Updates gänzlich zu verzichten). Bei dem für Privatanwender konzipierten Windows 10 Home kann der Benutzer nur noch den Zeitpunkt des Neustarts nach einem Updatevorgang festlegen, nicht aber, ob ein Update überhaupt installiert werden soll oder nicht. Benutzer von Windows 10 Pro können die Installation zwar zeitlich aufschieben, aber nicht verhindern. Dies soll zum einen Sicherheitsrisiken minimieren, aber auch die Kompatibilität von Dritt-Anwendungen erhöhen bzw. die Pflege von Software vereinfachen.[57]

Für diese Änderung wurde Microsoft kritisiert, da es vorkommen kann, dass Updates die ordnungsgemäße Funktion des Computers stören. Zwar können einzelne Updates mit Hilfe eines von Microsoft zur Verfügung gestellten Workarounds ausgeblendet und dadurch an der Installation gehindert werden; in vielen Fällen ist dies jedoch erst nach der einmaligen Installation und anschließenden Deinstallation des betreffenden Updates möglich.[58][59][60] So wurde im August 2015 ein fehlerhaftes Update veröffentlicht, das unter bestimmten Umständen zu einer Installations-Endlosschleife führte, dessen Installation nicht verhindert werden konnte.[60]

Aber auch der damit einhergehende Kontrollverlust wird kritisiert, da die Installation von Funktions-Updates ebenfalls nicht verhindert werden kann. Zukünftige Updates könnten etwa die Bedienbarkeit beeinflussen, ohne dass dem Benutzer die Wahl gelassen wird, diese Änderung zu übernehmen oder nicht.[61] Der Kryptologe Rüdiger Weis zog durch den Zwang zur Installation der Updates sogar Parallelen zu einem Botnetz, da genauso wie bei selbigem „fremde Leute ohne Genehmigung auf meinem System Code ausführen können“.[62]

Im November 2015 kam es erneut zu einer Kontroverse, nachdem bei der Aktualisierung auf Version 1511 automatisch bestimmte Anwendungsprogramme und Gerätetreiber aus Kompatibilitätsgründen deinstalliert und einige Benutzereinstellungen auf den Standardwert zurückgesetzt worden waren, ohne dass dies verhindert werden konnte. Für Kritik sorgte auch der Umstand, dass der Benutzer nicht über die Änderungen am System informiert wurde.[63][64] Auch bestimmte Datenschutzeinstellungen waren anfangs davon betroffen und wurden durch die Installation des Updates wieder auf den Standardwert zurückgesetzt – hierbei handelte es sich jedoch laut Microsoft um einen Fehler, der mittlerweile korrigiert wurde.[65]

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Windows 10: Version 1511 wieder per Media Creation Tool zu haben. In: heise online. 25. November 2015, abgerufen am 26. November 2015.

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