Rezel Menu unten anklicken Bitte

Am 13.8.2016 waren meine Freundin und Ich  bei den Hasky zu Besuch.

http://www.husky-abenteuer.net

Ich mache noch etwas Werbung oben, da Sie es wirklich verdient habe.

Am einem schönen Morgen konnten wir mit den 16 Husky eine Tour machen auf Rädern. Es war einfach interessant zu sehen wie nur ein Husky 350 kg ziehen kann mit dem Schlitten, und auf des Kommando des Chefs hörten. Es hatte eine spezielle Sprache dafür das es die Leit Hunde und die anderen verstanden.

Auch konnten die Huskys anspannen und Ihnen Wasser geben. Der Chef musste die Huskys Wagen an das Auto anmachen damit Sie nicht ohne uns wegzogen. Sie waren so wild darauf zu ziehen. Dann gab es Zmittag bei dem Veranstalter. Wir konnten natürlich viele Fragen stellen über die Huskys. Am Nachmittag konnen wir noch mit den Huskys "knudeln". Sie waren wir Kinder und friedlich obwohl sie auch anders sein können.

Der Tag war einfach tool und interessant. Also wir würden es wieder machen. Aber Schade, leider wandern die Veranstalter nach Schweden "Lapland" aus.

Ein grosses Lob an die Veranstalter. Sie machen es mit viel Liebe.

Sie haben 16 Huskys von jung bis alt.

 

 

 

 

                  

Alaskan Husky

Alaskan Husky

Nicht von der FCI anerkannt

Ursprung:

USA

Widerristhöhe:

50 bis 60 cm

Gewicht:

sehr unterschiedlich, je nach Zuchtziel zwischen 17 und 50 kg

Liste der Haushunde

Der Alaskan Husky ist ein Hundetyp, der in unterschiedlichen Linien gezüchtet wird. Ursprüngliches Zuchtziel war ein optimaler Schlittenhund.

Herkunft und Geschichtliches

Schon mit dem Aufkommen des Schlittenhundesports zu Anfang des 20. Jahrhunderts begann man in Alaska, die einheimischen Hunde („Indianerhunde“, eher wolfsähnlich) mit Polarhunden wie den Siberian Huskies zu kreuzen, um den optimalen Schlittenhund für die Rennen zu erhalten. Im Lauf der Zeit kamen in der Zucht noch Jagdhunde und Windhunde dazu. Die Hunde wurden immer gezielter auf die Anforderungen der Rennen hin gezüchtet.

Beschreibung

Die Palette der Alaskans ist heute sehr breit: vom 50 kg schweren Trapperhund bis zum 17 kg leichten Rennhund ist alles anzutreffen. Trotz unterschiedlicher Größe und unterschiedlichen Gewichts haben sie viel gemeinsam: ein unbändiger, ausdauernder Wille zum Laufen, harte, zähe Pfoten, dichtes und wetterfestes Fell, Genügsamkeit, Verträglichkeit mit anderen Hunden und vor allem zum Menschen. Es gibt einige sehr bekannte Zuchtlinien, die schon fast Rassecharakter erreichen und deren Stammbäume sich einige Generationen zurückverfolgen lassen. Ziel bei allen ist weniger das Aussehen, sondern vielmehr der gesunde, gebrauchstüchtige Hund.[1][2]

Durch die Kreuzung mit Jagdhunden und Windhunden wurde dieser Typ verträglicher mit Rudelgenossen und dem Menschen und verlor einige Eigenschaften der Polarhunde, was der Funktion zugutekam. Ein ähnlicher Hundetyp entwickelte sich in Europa: der Europäische Schlittenhund.

Für schwere Rennen hat sich ein eher leichter Typ etabliert: Hündinnen sollten zwischen 22 und 25 kg und ein Rüde zwischen 25 und 27 kg wiegen. Die Leistung im Rennen ist enorm: der Alaskan Husky sollte über 32 km/h für eine Distanz von 50 km durchhalten. Bei Distanzen von 80 bis 100 km kann eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 25 bis 27 km/h gehalten werden. In langen Rennen, wie dem Iditarod, ist der Alaskan Husky fähig, 240 km pro Tag für 10 und mehr Tage zu laufen.[3]

  

Siberian Husky
Siberian Husky

FCI-Standard Nr. 270

Ursprung:

Vereinigte Staaten

Widerristhöhe:

Rüde: 53,5–60 cm (21–23,5 Zoll)
Hündin: 50,5-56 cm (20-22 Zoll)

Gewicht:

Rüde: 20,5–28 kg (45–60 lbs)
Hündin: 15,5-23 kg (35-50 lbs)

Liste der Haushunde

Der Siberian Husky ist eine von der FCI anerkannte Hunderasse

(Gruppe 5, Sektion 1, Standard Nr. 270) aus den USA.

  

Herkunft und Geschichtliches

Die Vorfahren des Siberian Husky stammen aus dem nördlichen Sibirien. Dort waren sie jahrhundertelang unentbehrliche Begleiter der dort lebenden Nomadenvölker, zum Beispiel der Tschuktschen.

1909 meldete sich der aus Sibirien stammende Pelzhändler William Goosak mit seinen kleinen, relativ zierlichen Hunden zum All-Alaska-Sweepstakes-Schlittenhunderennen (408 Meilen von Nome nach Candle und zurück) an. Er wurde wegen seiner „kleinen Hunde“ belächelt. Goosak belegte bei diesem anspruchsvollen Rennen Rang drei. Im Jahr darauf gewann John Johnson („Iron Man“) mit ebenso kleinen Hunden. Die beiden anderen eingetragenen Gespanne von „Siberian Huskies“ belegten die Plätze zwei und vier. Daraufhin wurde 1910 in Alaska die Zucht durch den norwegischen Musher Leonard Seppala gegründet. Eine bedeutende Rolle für die Zuchtentwicklung spielte dabei unter anderem Seppalas Rüde Togo.

Beschreibung

Die wichtigsten Merkmale des Aussehens sind entsprechend dem Rassestandard: Die Rüden werden bis zu 60 cm und die Hündinnen bis zu 56 cm groß. Das Gewicht ausgewachsener Rüden beträgt bis 28 kg und das von Hündinnen bis 23 kg. Der Aufbau des Körpers sollte im Wesentlichen rechteckig sein, die Höhe des Rumpfes sollte in guter Proportion zur Länge stehen. Das Wesentlichste bei der Bewertung des Körperbaus ist die Eignung des Huskies zur Zugarbeit. Das Fell des Siberian Husky besteht aus zwei Lagen: der Unterwolle und mittellangem Deckhaar. Während die Unterwolle, die ein- bis zweimal pro Jahr gewechselt wird, rein weiß oder nur leicht gefärbt ist, kann das Deckhaar alle Färbungen von weiß über rot und grau bis zu schwarz annehmen. Die häufigste Zeichnung am Körper ist dabei eine kräftige Färbung am Rücken, die über die Seiten zum Bauch hin immer schwächer wird. Die Zeichnung Pinto (geschecktes Fell) ist selten zu beobachten. Bauch und Brust sind meist rein weiß.

Der Schädel läuft zu den Augen hin leicht zusammen und weist einen ausgeprägten Stopp auf. Er sollte insgesamt einen nicht zu massigen Eindruck vermitteln. Der Fang läuft zur Nase hin leicht zusammen, ohne dabei spitz zu wirken. Die Ohren haben mittlere Größe, sind dreieckig, eng beieinanderstehend und hoch angesetzt. Sie sind dick und gut behaart. Die Nase ist der Fellfärbung angepasst, leberfarben bei roten, schwarz bei schwarzen und grauen Hunden. Eine nicht vollständig ausgeprägte Pigmentierung (sogenannte Schneenase) ist aber kein Zuchtfehler. Die Augen können blau oder braun beziehungsweise bernsteinfarben sein. Auch das Auftreten unterschiedlich gefärbter oder gemischtfarbiger Augen entspricht dem Rassestandard. Oft ist auch ein Auge braun, das andere blau gefärbt (Odd-eyed). Das Kopffell ist oft auffällig gezeichnet in Form einer offenen oder geschlossenen Maske. Laut Standard besitzt der Siberian Husky eine Sichelrute, die keinesfalls über dem Körper gerollt getragen werden sollte. Die buschige Rute des Husky ist mit besonders steifem Stockhaar ausgestattet und enthält keine (oder nur wenig) Unterwolle. Dadurch ist der Husky in der Lage, sich in einem Schneesturm komplett einschneien zu lassen, indem er sich einrollt und die Nase unter die Rute steckt. Diese wirkt dabei als Luftfilter und Luftvorwärmung, so dass der Husky die Nacht über unter dem Schnee verbringen kann.

Der Husky ist den polaren Regionen optimal angepasst. Sein Fell besitzt zwei Schichten: die Deckhaare, welche wasserabweisend und robust sind, und die Unterwolle, die aus feinen Haaren besteht. Die zwei Schichten bilden eine optimale Wärmedämmung aus, denn die Unterwolle bildet bei den Bewegungen des Hundes Wärme (Reibung), und die Deckhaare verhindern den Wärmeverlust. Die Pfoten sind beim Husky vergleichsweise kleiner und kompakter als die von ähnlich großen Hunden. Somit wird auch hier dem Wärmeverlust entgegengewirkt, und die Verletzungsgefahr ist eingeschränkt.

Verwendung

Der Husky ist in der Lage (bei ausreichendem Training), das Neunfache seines eigenen Körpergewichts zu ziehen, und ist so ein überlebenswichtiges Nutztier und Familienmitglied der Eskimos geworden. Welpen werden zusammen mit den eigenen Kindern im Haus aufgezogen, das erzeugte die menschen- und kinderfreundlichen Eigenschaften der Huskies. Sie mussten auch jedem Folge leisten, weil die Schlitten nicht nur von einem Mann gefahren wurden. So wurden auch nur die folgsamsten und freundlichsten Hunde zur Zucht verwendet. Huskies besitzen einen ausgezeichneten Orientierungssinn, durch den sie nie von bekannten Wegen abkommen, selbst wenn diese durch die dicke Schneedecke nicht mehr sichtbar sind.

Charakter

Die FCI beschreibt den Husky folgendermaßen: Das charakteristische Temperament des Siberian Husky ist freundlich und sanftmütig, aber auch aufmerksam und kontaktfreudig. Er ist kein Wachhund und zeigt sich gegenüber Fremden oder anderen Hunden selten misstrauisch. Ihm wird Intelligenz und gute Dirigierbarkeit nachgesagt und ist so ein guter Begleiter und williger Arbeitshund.[1]

Rassetypische Erkrankungen

Huskys neigen zu einer, vermutlich genetisch bedingten Hauterkrankung, der Zink-reaktiven Dermatose. Ursache ist eine verminderte Aufnahme des Spurenelements Zink aus der Nahrung.

  

Die letzten Homepage News

Computer Helppoint
01. Januar 2016
Thumbnail                                                            Rezel Computer Helpoint 9470 Buchs        Tel: 071 543 12 19    Meine PC Erfahrungen sind:  vom 1984 - 2016   Commodore 64/128  Amiga, 500/1000/2000 mit mindestens 10 Jahre Erfahrungen und 15 Jahre Personal...
More inUncategorised  
Aktuelle Ortszeit in Buchs-Werdenberg SG:

Besucher Info

United States 49,6% USA
Switzerland 33,4% Schweiz
Germany 6,6% Deutschland
Russia 2,5% Russland
Canada 2,2% Kanada

Total:

41

Länder
001282
Heute: 1
Gestern: 7
Diese Woche: 33
Letzte Woche: 61
Dieser Monat: 46
Letzter Monat: 178

Wetter Meteoswiss

SwissPop DAB Radio Sender

swisspop

 

 

 

 

T

Internet Radio Sender Schweiz

Radiosender CH

 

T

Internet Radio ganze Welt

 

 internet radiowelt

 

T

Witz des Tages zum schmunzeln :-)

Aktuelles Jahr:
Beginn Sommerzeit:
Ende Sommerzeit:

Nächstes Jahr:
Beginn Sommerzeit:
Ende Sommerzeit:

JavaScript von kostenlose-javascripts.de
  • meine www.rezel.ch Homepage von Buchs-SG wurde zuletzt aktualisiert am: Mittwoch 14 August 2019, 19:19:04.

IP

Copyright © 2017-2019 www.rezel.ch by René Zellweger Buchs-SG